CI/CD mit GitLab: Von Zero zu Production in 15 Minuten
Eine praxisnahe Anleitung, wie wir bei devRocks GitLab CI/CD-Pipelines aufsetzen — von der ersten .gitlab-ci.yml bis zum automatischen Production-Deployment.
Warum GitLab CI/CD?
GitLab vereint Source Code Management und CI/CD in einer Plattform. Keine separaten Jenkins-Server, kein Plugin-Chaos — alles ist in einem Tool integriert und über eine einzige YAML-Datei konfigurierbar.
Die Pipeline-Architektur
Eine typische Pipeline bei devRocks besteht aus fünf Stages:
- Build: Docker-Image bauen, Dependencies installieren, Assets kompilieren.
- Test: Unit Tests, Integration Tests und Static Analysis parallel ausführen.
- Security: Dependency Scanning, Container Scanning und SAST.
- Staging: Automatisches Deployment auf die Staging-Umgebung.
- Production: Manuelles Gate mit One-Click-Deployment und automatischem Rollback.
Best Practices
- Cache nutzen: Composer- und npm-Caches beschleunigen Builds um bis zu 70%.
- Parallel Jobs: Tests auf mehrere Jobs verteilen — PHPUnit, ESLint und Psalm gleichzeitig.
- Review Apps: Für jeden Merge Request eine temporäre Umgebung deployen.
- Environments: GitLab Environments für Deployment-Tracking und Rollback-History nutzen.
Ergebnis
Mit dieser Pipeline-Architektur deployen unsere Teams mehrmals täglich statt wöchentlich. Die Fehlerrate in Production ist um über 85% gesunken, und Entwickler verbringen weniger Zeit mit manuellen Prozessen.
Fragen zu diesem Thema?
Wir beraten Sie gerne zu den in diesem Artikel beschriebenen Technologien und Lösungen.
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