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DevOps & CI/CD 10 Min. Lesezeit

CI/CD mit GitLab: Von Zero zu Production in 15 Minuten

Eine praxisnahe Anleitung, wie wir bei devRocks GitLab CI/CD-Pipelines aufsetzen — von der ersten .gitlab-ci.yml bis zum automatischen Production-Deployment.

devRocks Team · 12. März 2026 ·
GitLab CI/CD DevOps Docker
CI/CD mit GitLab: Von Zero zu Production in 15 Minuten

Warum GitLab CI/CD?

GitLab vereint Source Code Management und CI/CD in einer Plattform. Keine separaten Jenkins-Server, kein Plugin-Chaos — alles ist in einem Tool integriert und über eine einzige YAML-Datei konfigurierbar.

Die Pipeline-Architektur

Eine typische Pipeline bei devRocks besteht aus fünf Stages:

  • Build: Docker-Image bauen, Dependencies installieren, Assets kompilieren.
  • Test: Unit Tests, Integration Tests und Static Analysis parallel ausführen.
  • Security: Dependency Scanning, Container Scanning und SAST.
  • Staging: Automatisches Deployment auf die Staging-Umgebung.
  • Production: Manuelles Gate mit One-Click-Deployment und automatischem Rollback.

Best Practices

  • Cache nutzen: Composer- und npm-Caches beschleunigen Builds um bis zu 70%.
  • Parallel Jobs: Tests auf mehrere Jobs verteilen — PHPUnit, ESLint und Psalm gleichzeitig.
  • Review Apps: Für jeden Merge Request eine temporäre Umgebung deployen.
  • Environments: GitLab Environments für Deployment-Tracking und Rollback-History nutzen.

Ergebnis

Mit dieser Pipeline-Architektur deployen unsere Teams mehrmals täglich statt wöchentlich. Die Fehlerrate in Production ist um über 85% gesunken, und Entwickler verbringen weniger Zeit mit manuellen Prozessen.

Fragen zu diesem Thema?

Wir beraten Sie gerne zu den in diesem Artikel beschriebenen Technologien und Lösungen.

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